udp KFO Zeitung Archiv ab 08/2008





Heft 10, Doppelausgabe 9/10 | 2009

Seit 1999 ist Invisalign von Align Technology auf dem deutschen Markt etabliert. Mehr als 46 Millionen individuelle Invisalign-Aligner wurden in dieser Zeit hergestellt. Über 1 Million Patienten und über 58.000 zertifizierte Behandler sind bereits von der innovativen und nahezu unsichtbaren Zahnkorrekturmethode überzeugt. Bislang war diese Methode erwachsenen Patienten vorbehalten.

Heft 10 | 2009
Prof. Dr. Barbara Bimler

September Mainz DGKFO, Oktober Turin IFUNA – wie würden sich beide Veranstaltungen vergleichen lassen? Eine traditionelle, eine andere blutjunge Gesellschaft? 101 Jahre der Deutschen Kieferorthopädie mit 1600 Teilnehmern, drei Jahre Internationaler Funktionalismus mit 250? Es gibt offensichtliche  Gemeinsamkeiten: Immerhin basiert das Wort „Kiefer“ statt Zahn auf dem umfassenden Ansatz, der über das Blickfeld des Zahnarztes: oberer Zahnbogen, unterer Zahnbogen hinausgehen soll. Es handelt sich eindeutig um eine deutsche Tradition, der sich auch die IFUNA verschrieben hat.

Heft 10, Doppelausgabe 9/10 | 2009
Kuno Frass

Unter dem oben genannten Motto fand in der Zeit vom 23. bis 25. Oktober das diesjährige Fortbildungsseminar der Gesellschaft für kieferorthopädische Zahntechnik e.V. in Leipzig statt. Frau Christine Ramian die erste Vorsitzende der GK eröffnete die Fortbildungstage und der zweite Vorsitzende der GK Herr Udo Wolfstädter  moderierte das Geschehen dieser drei Tage mit seinem Münchner Charme.

Heft 10 | 2009
Kuno Frass

Das Dublieren der Modelle sollte dem Arbeitsablauf angepasst möglichst wenig Zeit in Anspruch nehmen und aus betriebswirtschaftlicher Sicht kostengünstig sein. Um jedoch  die Meistermodelle - die einerseits auch als die Visitenkarten des Labors bewertet werden können und sollen, andererseits zur Qualitätskontrolle der fertigen Apparaturen und Geräte dienen und dementsprechend unbeschädigt sein müssen – erhalten zu können und Arbeitsmodelle zu fertigen, die aber bekanntlich  durch unterschiedliche Arbeitsgänge beschädigt werden können, ist das Dublieren von Modellen unumgänglich.

Heft 10 | 2009
Heike Herrmann

Bisher reichte es aus zu wissen, ob der Patient gesetzlich versichert oder privat versichert war. Früher gab es keinen Basistarifvertrag, keine Sachkostenlisten und kaum Zusatzversicherungen für Kieferorthopädie. Mit zunehmender Leistungseinschränkung basierend auf eingeschränkter Vertragsverpflichtungen können wir zu Beginn der kieferorthopädischen Behandlung bzw. Planung dem Patient bzw. Versicherten helfen herauszufinden, wie hoch die Erstattungspflicht seiner Versicherung ist bzw. wie hoch seine persönliche Investition sein wird.

Heft 10 | 2009
Antje Kaltwasser

Die wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Teammeeting in Ihrer Praxis. Machen Sie, oder Ihre Ersthelferin, Ihr Teammeeting zu einem fühlbaren Erlebnis. Nutzen Sie die folgenden Tipps und Sie werden sehr schnell den Unterschied zwischen einem geplanten Teammeeting und „wir besprechen alles bei unserer gemeinsamen Pause“ selbst erleben.


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