udp KFO Zeitung

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Ausgabe 9/10 Dezember 2009

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Heft 10, Doppelausgabe 9/10 | 2009
Kuno Frass

Unter dem oben genannten Motto fand in der Zeit vom 23. bis 25. Oktober das diesjährige Fortbildungsseminar der Gesellschaft für kieferorthopädische Zahntechnik e.V. in Leipzig statt. Frau Christine Ramian die erste Vorsitzende der GK eröffnete die Fortbildungstage und der zweite Vorsitzende der GK Herr Udo Wolfstädter  moderierte das Geschehen dieser drei Tage mit seinem Münchner Charme.

Heft 10 | 2009
Bettina Friedrich

In diesem Fall stieß ich bei Recherchen wegen eines Abrechnungsproblems auf ein Urteil des OLG Hamm, das eine juristische Bewertung beinhaltet. Nachdem ich diese Entdeckung ein paar Tage vor meinen Seminaren im Oktober machte, konnte ich dies noch einarbeiten und die Seminarteilnehmer schon vor Ihnen, den Lesern der KFO-Zeitung, informieren.

Heft 10 | 2009

Die fortschreitende Zahngesundheit der Bevölkerung in den mittleren Altersjahren stellt die Kieferorthopädie vor neue Aufgaben: Nicht nur Prothetik und Parodontologie sind mehr und mehr in der Alterszahnmedizin gefordert, sondern auch kieferorthopädische Maßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung von Funktion und Ästhetik. Probleme, die sich bei Zahnlosigkeit nicht stellten, werden bei wachsender Anzahl eigener Zähne im Alter zunehmend anspruchsvolle Lösungen verlangen.

Heft 10 | 2009
Prof. Dr. Barbara Bimler

September Mainz DGKFO, Oktober Turin IFUNA – wie würden sich beide Veranstaltungen vergleichen lassen? Eine traditionelle, eine andere blutjunge Gesellschaft? 101 Jahre der Deutschen Kieferorthopädie mit 1600 Teilnehmern, drei Jahre Internationaler Funktionalismus mit 250? Es gibt offensichtliche  Gemeinsamkeiten: Immerhin basiert das Wort „Kiefer“ statt Zahn auf dem umfassenden Ansatz, der über das Blickfeld des Zahnarztes: oberer Zahnbogen, unterer Zahnbogen hinausgehen soll. Es handelt sich eindeutig um eine deutsche Tradition, der sich auch die IFUNA verschrieben hat.

Heft 10 | 2009
Kuno Frass

Das Dublieren der Modelle sollte dem Arbeitsablauf angepasst möglichst wenig Zeit in Anspruch nehmen und aus betriebswirtschaftlicher Sicht kostengünstig sein. Um jedoch  die Meistermodelle - die einerseits auch als die Visitenkarten des Labors bewertet werden können und sollen, andererseits zur Qualitätskontrolle der fertigen Apparaturen und Geräte dienen und dementsprechend unbeschädigt sein müssen – erhalten zu können und Arbeitsmodelle zu fertigen, die aber bekanntlich  durch unterschiedliche Arbeitsgänge beschädigt werden können, ist das Dublieren von Modellen unumgänglich.

Heft 10 | 2009
Marcel Meurer

Als im Herkulessaal der Münchner Residenz am 05.11.2009 der Deutsche Zahnärztetag 2009 mit einer feierlichen Abendveranstaltung eröffnet wurde, war eine positiv optimistische Grundstimmung unverkennbar. Und eines wurde nach der diesjährigen Bundestagswahl sehr deutlich: Mit der neuen schwarz-gelben Regierungskoalition und dem kürzlich unterzeichneten Koalitionsvertrag sind große Erwartungen verbunden. Und so stellte der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Peter Engel, gleich in seiner Begrüßungsrede die Frage: „Wird das was wir seit Jahren fordern jetzt zur conditio sine qua no?“


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